Für den Moment, in dem du weißt, was zu tun ist, es tun willst — und trotzdem nicht anfängst.
Stubser ist keine To-do-App und kein Timer. Es ist der kleine Stubs über die eine Hürde, an der alles hängt: das Anfangen.
Bald im Play Store. Kostenlos.
Vorbereiten. Gestubst werden. Anfangen.
Vier Momente, keine Verwaltung. Getippt wird nur, wenn dein Kopf klar ist, nie in der Blockade.

Was ist der allererste körperliche Handgriff? Nicht „Steuer machen", sondern „den Ordner aus dem Regal nehmen".

Zur gewählten Zeit meldet sich dein Handy mit deinem eigenen Wenn-Dann-Satz. Du musst die App nicht selbst öffnen.

Nur dein Handgriff und ein Startknopf. Großer Countdown, atmender Kreis. Zu viel? Dann eben nur 30 Sekunden.

Weitermachen oder fertig für jetzt. Keine Punkte, kein Konfetti. Meistens bist du längst drin.
Dein Anfang, vorformuliert.
„Wenn die Erinnerung kommt,
dann nehme ich den Ordner aus dem Regal.“
Diese Satzform ist der am besten belegte Kniff der Verhaltensforschung gegen das Nicht-ins-Handeln-Kommen. Du formulierst ihn einmal in einem ruhigen Moment. Stubser sagt ihn dir genau dann auf, wenn du ihn brauchst.

Eine App gegen Reizüberflutung darf selbst keine sein.
Kein Konto, kein Tracking, keine Server. Die App fordert die Internet-Berechtigung erst gar nicht an. Sie könnte nichts senden, selbst wenn sie wollte.
Kein Konfetti, kein Zähler, kein schlechtes Gewissen. Nur eine ruhige Bestätigung: Du hast angefangen. Das zählt.
Die Hürde ist das Starten, nicht das Durchhalten. Deshalb verlangt Stubser nie mehr als einen lächerlich kleinen Einstieg.
Stubser startet kostenlos. Falls später Extras kommen, dann als fairer Einmalkauf, nie als noch ein Abo, das du vergisst.
Vier Stimmungen. Alle leise.
Grelle Themes gibt es bei Stubser absichtlich nicht. Aber deine Ruhe darf eine Lieblingsfarbe haben. Probier es direkt hier aus:
Bevor du fragst.
Ist das nicht einfach noch eine To-do-App?
Nein. To-do-Apps sagen dir, was zu tun ist. Das weißt du längst. Stubser hilft in dem Moment, in dem du es trotzdem nicht tust: mit einem Stubs von außen und einem Einstieg, der so klein ist, dass er wieder möglich wird.
Was passiert mit meinen Daten?
Nichts, und zwar beweisbar: Die App besitzt keine Internet-Berechtigung. Keine Konten, kein Tracking, keine Übertragung. Deine Aufgaben existieren nur auf deinem Gerät.
Warum nur drei Minuten?
Weil die Hürde das Starten ist, nicht das Durchhalten. Wer einmal den Ordner aus dem Regal genommen hat, macht meistens weiter. Und wenn nicht: Du hast trotzdem angefangen. Das ist der Teil, der zählt.
Läuft Stubser auch auf dem iPhone?
Noch nicht. Stubser startet auf Android. Wenn genug Leute danach fragen, ist iOS der logische nächste Schritt.
Ersetzt das eine Therapie?
Nein. Stubser basiert auf verhaltenswissenschaftlichen Prinzipien (Wenn-Dann-Pläne, radikal verkleinerte Einstiege), ist aber kein Medizinprodukt und ersetzt keine Diagnose, Beratung oder Behandlung.